– Besondere Fähigkeiten wie Parsel oder Seher beherrschen nicht mehr als 8 Personen !
Okklumentik.
Okklumentik (lat. occultare = verstecken und mens = Gedanke, Geist, im Original: Occlumency) ist die magische Kunst, die eigenen Gedanken und Gefühle vor anderen abzuschirmen. Wer diese Kunst beherrscht, kann seine wahren Einstellungen und Empfindungen selbst vor denen geheimhalten, die ihn mit mächtigen magischen Mitteln zu durchschauen und zu beeinflussen versuchen. Wie bei der Abwehr des Imperiusfluchs erfordert dies viel Willenskraft: Nur der eigene Wille kann verhindern, dass der andere die eigenen Empfindungen, die traurigen, glücklichen oder verletzenden Erfahrungen zu sehen bekommt. Okklumentik ist leicht aufzubrechen, wenn ein Möchte-gern-Okklumentiker sich nicht voll auf die Geheimhaltung seiner Gedanken und Gefühle konzentrieren kann. Er ist verletzlicher, wenn er wütend ist oder andere starke Emotionen ihn ablenken. Wenn er müde ist, hat sein Gegner leichtes Spiel, weil seinem Vordringen wenig Widerstand entgegengebracht wird. Um seine Gedankenwelt im Schlaf vor fremden Eindringlingen zu schützen, kann keine aktive Okklumentik betrieben werden. Es ist deshalb hilfreich, vor dem Einschlafen immer bewusst den eigenen Kopf leer zu machen.
~ ab 16 Jahren ~
Legilimentik.
Mit dem Zauberspruch Legilimens (lat. legere = lesen und mens = Gedanke, Geist) und festem Blickkontakt ist es möglich eine andere Person zu durchschauen. Nicht nur ihre geäußerten Gedanken oder die erspürbaren Empfindungen werden offenbar, sondern auch verborgene Gefühle und Erfahrungen und geheimste Wünsche. So ist es möglich gegen den Willen des anderen herauszufinden, ob er lügt oder etwas nicht sagen will.
~ ab 16 Jahren ~
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Levitation.
Levitation ist die Fähigheit Gegenstände fliegen zu lassen. Beherrscht man Levitation kann allerdings auch z. B. sich selber fliegen lassen, ohne einen Besen zu benutzen.
~ ab 17 Jahren ~
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Parsel.
Parsel (im Original: Parseltongue) ist die Sprache, die Schlangen sprechen und verstehen. Zauberer und Hexen, die diese Sprache beherrschen, werden Parselmund (im Original: Parselmouth) genannt. Die Kenntnis der Schlangensprache ist nicht erlernbar, sondern ein angeborenes und nicht häufig vorkommendes magisches Talent. Es wird oft als Erkennungszeichen eines schwarzen Magiers angesehen, denn einige der berühmt-berüchtigten Parselmünder nutzten ihre Kommunikationsfähigkeit mit Schlangen, um sie für ihre schwarz-magischen Absichten einzuspannen. Wer Parsel beherrscht, kann sich mit Schlangen verständigen, ihnen Anweisungen erteilen und sie dem eigenen Willen gefügig machen, so dass Parselmünder auch die lebensgefährlichen Fähigkeiten mancher Schlangen wie etwa des Basilisken befehligen können.
- angeboren -
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Seher.
Wie Joanne K. Rowling auf einer Pressekonferenz 2005 erzählt hat, gab es in ihren früheren Planungen einen blinden Lehrer namens Mopsus, der das Fach Wahrsagen unterrichten sollte. Sie habe ihn aber dann doch gestrichen, weil er zu kompetent gewesen sei: Es hätte nicht gepasst, dass er wusste, was geschehen würde
~ angeboren ~
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Animagus.
Ein Animagus ist eine magische Person, die sich in ein Tier verwandeln kann. Sie nimmt immer die selbe Tiergestalt an. Zu welchem Tier sie werden kann, hängt von ihrer Persönlichkeit ab und ist nicht frei wählbar. Lt. einer lt einer Chataussage vom 19. OKtober 2000 der Autorin beeinflusst der Charakter einer Person, in welche Tiergestalt sie sich als Animagus verwandelt.
Das Wort Animagus setzt sich zusammen aus dem lateinischen und englischen Begriff animal (Tier) und aus magus(Magier). Der lat. Grammatik nach ist der Plural von Animagus =Animagi und die weibliche Form = Animaga.
Ergänzend erklärte sie bei einem Interview am 16.07.2005, dass Personen sich ihre Tiergestalt nicht aussuchen können, sondern sich erst nach der ersten erfolgreichen Animagusverwandlung auch für die Betroffenen selbst zeigt, welche Tiergestalt sie annehmen. In den Harry Potter Büchern werden aber auch weibliche Animagi als Animagusbezeichnet. Deshalb verwendet dieser und andere Artikel hier lediglich die auch in den Büchern zu findende lat. Pluralform.
Wer die als sehr schwierig geltende Animagus-Verwandlung beherrscht, kann willentlich und ohne Zauberstab aus seiner menschlichen in seine tierische Gestalt wechseln und zurück. Allerdings sind Animagi zaubereigesetzlich dazu verpflichtet, sich und ihre Tiergestalt beim Zaubereiministerium registrieren zu lassen.
~ ab 15 Jahren ~
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Nonverbale Magie.
Nonverbale Magie wird in Hogwarts in der sechsten Klasse in den Fächern Verteidigung gegen die dunklen Künste, Zauberkunst und Verwandlung gelehrt. Man muss dabei den Spruch genau im Gedächtnis haben und den Zauberstab richtig bewegen.
Ein nonverbaler Zauber wird ausgeführt ohne den Zauberspruch auszusprechen.
Einen solchen Zauber ausführen zu können braucht man viel Übung, Konzenration und Disziplin.
~ ab 16 Jahren ~
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Zauberstablose Magie.
Die Zauberstablose Magie ist ein sehr komplexer Zweig der Magie. Nur geübte Zauberer und Hexen sind dazu fähig, ohne Zauberstab zu Zaubern. In den Büchern und Filmen wird zwar nie etwas davon erwähnt, aber es wird viel Willenskraft brauchen, Zauber ohne Zauberstab durchzuführen. Wahrscheinlich lassen sich aber auch keine Verteidigungszauber wie Stupor oder Protego ohne Zauberstab beschwören. Auch die drei Unverzeihlichen Flüche werden ohne Zauberstab nicht ihre Wirkung innehaben.
~ ab 27 Jahren ~
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Metamorphmagus.
Als Metamorphmagus wird eine magische Person bezeichnet, die ihr Aussehen willentlich und ohne Zauberstab verändern kann. Im Gegensatz zu allen anderen gestaltwandelnden Zaubern ist diese magische Fähigkeit angeboren und nur ganz wenige Zauberer und Hexen haben sie. Um sich zu verändern brauchen sie nur kurz die Augen zu schließen und sich ganz darauf zu konzentrieren, wie sie aussehen wollen. Einen Moment lang wirken sie abwesend, dann ist die Verwandlung vollzogen.
Die Bezeichnung Metamorphmagus setzt sich zusammen aus griech: metamorph = Gestalt wandeln und engl.: magus = Magier.
Während sich ein Animagus immer nur in dieselbe Tiergestalt verwandeln kann, ist bei einem Metamorphmagus nicht festgelegt, wie dessen verwandelte Gestalt aussehen muss. Wer die seltene Metamorphmagusfähigkeit hat, kann sich auch für eine nur partielle Gestaltveränderung entscheiden. So nutzt Tonks, die einzige bisher bekannte Hexe mit dieser besonderen magischen Fähigkeit, diese Begabung auch dazu, ihre Haare mal passend zu ihrem T-Shirt rosa zu tragen, ein anderes mal für ein Fest der Weasleys im familienüblichen Rotton, oder auch mal einer Laune entsprechend in violett.
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